Photovoltaik

Wir bieten Ihnen das Rundum-sorglos-Paket für Ihre PV-Anlage

Alles aus einer Hand

Für das beste Ergebnis beraten wir sie gerne individuell.

Als Ansprech­partner vor Ort sind wir für alle Ihre Fragen rund um Photovoltaik greifbar und bieten Ihnen dank der Kooperation mit dem Dachdecker­handwerk eine Allround-Lösung.

Wissenswertes zum Strom aus PV-Anlagen

Voll- oder Überschusseinspeisung

  • Bei Voll­einspeisung wird der gesamte erzeugte Solarstrom ins öffentliche Netz eingespeist. Der Betreiber erhält dafür eine gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung, nutzt den Strom aber nicht selbst. Diese Variante eignet sich vor allem, wenn der Eigenverbrauch gering ist oder die Anlage rein als Investition betrieben wird.
  • Bei der Überschusseinspeisung wird der selbst erzeugte Strom vorrangig im eigenen Haushalt genutzt. Nur der nicht verbrauchte Überschuss wird ins Netz eingespeist und vergütet. Diese Form ist heute die gängigste, da sie Kosten spart und zur Eigenversorgung beiträgt – insbesondere in Kombination mit Speichern oder E-Autos.

Sektorenkopplung

Sektorenkopplung beschreibt die intelligente Verbindung der Bereiche Strom, Wärme und Mobilität – mit dem Ziel, erneuerbare Energien wie Solarstrom noch effizienter zu nutzen. Eine PV-Anlage mit Sektorenkopplung versorgt nicht nur Haushaltsgeräte, sondern z. B. auch eine Wärmepumpe für Heizung und Warmwasser oder lädt ein E-Auto über eine Wallbox. So wird der Eigenverbrauch gesteigert, der Netzbezug reduziert und der CO₂-Ausstoß deutlich gesenkt. In Kombination mit einem Stromspeicher kann der selbst erzeugte Strom flexibel dort eingesetzt werden, wo er gerade gebraucht wird – für ein möglichst autarkes und nachhaltiges Energiesystem im eigenen Zuhause.

Gegenüberstellung der zu erreichenden Autarkie mit und ohne Speicher

  • Bei einer PV-Anlage mit Überschusseinspeisung ohne Speicher kann typischerweise eine Autarkiequote von 20–30 % erreicht werden – das heißt, etwa ein Viertel des Strombedarfs im Haushalt wird direkt durch die eigene Solaranlage gedeckt. Der Rest wird weiterhin aus dem Netz bezogen, da der Solarstrom oft nicht dann anfällt, wenn er gebraucht wird.
  • Wird zusätzlich ein Stromspeicher integriert, lässt sich die Autarkie deutlich steigern – je nach Verbrauchsprofil, Anlagengröße und Speicherkapazität sind 50–80 % Autarkie realistisch. Der Speicher ermöglicht es, Solarstrom auch in den Abend- und Nachtstunden zu nutzen und so den Netzbezug deutlich zu senken.

Was tun, wenn die Förderung der PV-Anlage ausläuft?

Dann empfiehlt sich die Umrüstung von Volleinspeisung auf Eigenverbrauch, um die selbst erzeugte Solarenergie weiterhin optimal zu nutzen.

Das sind einige Referenzen

Unsere Partner